
Franz Froschauer
Schauspiel. Geb. 19XX. Schauspielstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Feste Engagements am Theater Heilbronn, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Residenztheater in München.
Gastengagements am Schauspiel Bonn, am EDT Hamburg, am Münchner Volkstheater und am Theater Phönix. Leiter der Festwochen Gmunden.
Inszenierungen: Marivaux’ „Kleidertausch“, „Totentanz“ nach Alois Lippl und Max Frischs „Andorra“. Zahlreiche Fernsehrollen (u. v. a. Derrick, Die Neue, Die Wache, SOKO 5113, Der Bulle von Tölz, Die rote Meile, Edel und Starck, Tatort, Rosenheim Cops, Tal des Schweigens, …).
Kinofilme: „Hasenjagd – Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen“ (zahlreiche Auszeichnungen), Madame Bäuerin, Der Mann in der Krise, Fast Fuck, Vortex, Neun (Kunstfilmfestival Mannheim). Chansonabende mit Interpretationen von Jacques Brel, Francois Villon, Bert Brecht sowie eigene Chansonprogramme.
Aktuell: „Und die Komödie endet nie!“ und „Nur der, der lebt“. Theater Hausruck: Rolle des Frühwirth / Skrabal in „hunt oder Der totale Februar“, Rolle des Emmerich in „Z!PF oder Die dunkle Seite des Mondes“.
Unzählige Lesungen im In- und Ausland, u. a. Lesereise durch Finnland und die BRD auf Einladung des Goetheinstitutes. Seit Oktober 2000 lebt Franz Froschauer mit seiner Familie in Schwanenstadt / OÖ.






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