Günter Kaindlstorfer

Günter Kaindlstorfer

Günter Kaindlstorfer

Reden, Texte, Interviews.

1963: Geboren in Bad Ischl/Oberösterreich

1963-1982: Kindheit und Jugend in Wels/Oberösterreich

1984: Mitarbeit bei der Monatszeitschrift “M – Das Magazin”

1984-1985: Mitarbeit bei der  “Wiener Zeitung

1985-1991: Leitung des Feuilletons der  “Arbeiter Zeitung

1991-1992: “Die Presse” (Beilage “Spectrum”)

1992-1998: Redakteur im Hörfunkprogramm  “Österreich 1

1998-1999: Kulturchef bei  “Format

1999: Rückkehr in den ORF (Kulturredakteur TV und Hörfunk)

JOURNALISTISCHE LAUFBAHN SEIT 1999:

Ständiger Mitarbeiter des TV-Magazins “Kulturzeit” (3sat), Initiator der “ORF-Bestenliste” sowie Moderator der Diskussionssendung “Kreuz und Quer” im ORF.

Moderator und Sendungsgestalter für das Hörfunkprogramm “Österreich 1″ (”Von Tag zu Tag”, “Morgenjournal”, “Mittagsjournal”, “Leporello”, “Radiokolleg”, “Kontext”, “Ex Libris”, “Diagonal”, “Ambiente”, “Hörbilder”, etc.).

Kulturkorrespondent für diverse Rundfunkstationen wie Bayrischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Deutschlandfunk, WDR, Hessischer Rundfunk, NDR, Radio DRS/ Schweiz und Deutsche Welle, Bonn.

Freier Mitarbeiter mehrerer Printmedien wie “Der Standard”, “Die Presse”, “Falter”, “Weltwoche”, “Zürcher Tagesanzeiger”, “Berliner Zeitung”, “Frankfurter Rundschau”, “Stuttgarter Zeitung” etc.

Offizieller Stadionsprecher der österreichischen Autoren-Fußballnationalmannschaft.

LEHRTÄTIGKEITEN:

Lehrbeauftragter an der “Europäischen Journalismusakademie”, Wien (1999 – 2005).
Lehrveranstaltungen an der “Fachhochschule für Medienmanagement”, St. Pölten.

Seit 2003 Abhaltung von Schreibwerkstätten, vor allem im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Thema: Grundlagen journalistischer Arbeit. Verständliches und bürgernahes Schreiben.

Solidart konnte Günter Kaindlstorfer für einige Volkshilfe Auftritte gewinnen, u.a. die Uraufführung des Filmes „Mei Lieba, mei Leben.“

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